Aussagen über Jesus und seine Botschaft

"Die Persönlichkeit, die in der Weltgeschichte den mächtigsten Einfluss ausgeübt hat, ist Jesus Christus. Durch ihn ist eine der wenigen Revolutionen in Gang gesetzt worden, welche die Zeiten überdauert haben."              
Michael Grant, englischer Historiker

 

"Das Christentum wird sterben. Es wird immer mehr dahinschwinden. Wir [The Beatles] sind jetzt populärer als Jesus."
John Lennon (1966)

 

"Auf Christus schauen! - Wenn wir das tun, dann sehen wir, dass das Christentum mehr und etwas anderes ist als ein Moralsystem, als eine Serie von Forderungen und von Gesetzen. Es ist das Geschenk einer Freundschaft, die im Leben und im Sterben trägt ... Dieser Freundschaft vertrauen wir uns an."
Benedikt XVI., Mariazell 2007

 

"Ich bin Jude, kenne aber auch den neuen Teil der Bibel. Ich glaube, dass dieser Jesus ein großer Mann aus meinem Volke war.”
Ephraim Kishon, Schriftsteller

 

"Jesus spricht nicht von Neurose, Trauma oder Depression. Diese modernen Begriffe fehlen selbstverständlich. Aber - und das ist das Entscheidende - das Wissen um die Leben erbauenden und Leben zerstörenden psychischen Abläufe ist voll da. Es ist derart fundamental da, dass wir heutigen Psychotherapeuten noch von ihm lernen können.
Hanna Wolff, Psychotherapeutin und evang. Theologin

 

"Die christliche Botschaft sagt: Wenn du Gott liebst, musst du auch deinen Mitmenschen lieben, sonst bist du eine Heuchler. Das ist eine sehr kraftvolle Botschaft!”
Tenzin Gyatso, der 14. Dalai Lama

 

"Jesus war nicht lieb – er liebte. Das ist ein Unterschied wie Tag und Nacht."
P.Jonathan Düring OSB

 

"Jesus ist das menschliche Antlitz Gottes und das göttliche Antlitz des Menschen."
Johannes Paul II.

 

"Zweitausend Jahre sind es fast,
seit du die Welt verlassen hast,
du Opferlamm des Lebens!
Du gabst den Armen ihren Gott.
Du littest durch der Reichen Spott.
Du tatest es vergebens!
[...]
Die Menschen werden nicht gescheit.
Am wenigsten die Christenheit,
trotz allem Händefalten.
Du hattest sie vergeblich lieb.
Du starbst umsonst. Und alles blieb
beim alten."
Erich Kästner

 

"Jesus ist mein jüdischer Bruder. Ich spüre seine brüderliche Hand, die mich fasst, damit ich ihm nachfolge. Es ist nicht die Hand des Messias, diese mit Wundmalen gezeichnete Hand. Es ist bestimmt keine göttliche, sondern eine menschliche Hand, in deren Linien das tiefste Leid eingegraben ist... Es ist die Hand eines großen Glaubenszeugen in Israel."
Shalom Ben Chorin, jüdischer Religionsphilosoph

 

Wenn der Messias kommt und sich dann als der Jesus von Nazaret entpuppen sollte, dann würde ich sagen, dass ich keinen Juden auf dieser Welt kenne, der etwas dagegen hätte.“
Pinchas Lapide, jüdischer Theologe

 

Wenn Jesus da war, dann hat es, man müsste einmal so sagen »gegottet«. Das »Gotten« Jesu war es offensichtlich, das die Leute berührt hat.”
Gottfried Bachl, kath. Theologe

 

"Wir glauben und bekennen: Jesus von Nazaret, ein Jude, zur Zeit des Königs Herodes und des Kaisers Augustus von einer Tochter Israels in Betlehem geboren, von Beruf Zimmermann und während der Herrschaft des Kaisers Tiberius unter dem Statthalter Pontius Pilatus in Jerusalem am Kreuz hingerichtet, ist der menschgewordene ewige Sohn Gottes."
Katechsimsus der katholischen Kirche,  Nr. 423

 

"Hätte Gott ihn nicht auferweckt, wäre Jesu Leben vielleicht bewundernswert und vorbildhaft. Aber es wäre dennoch nur eine Tragödie.“
Helge Adolphsen, evang. Hauptpastor, St. Michael in Hamburg

 

"Ich halte Jesus von Nazaret für den glücklichsten Menschen, der je gelebt hat."
Dorothe Sölle, evang. Theologin

Links:
Texte über Jesus im Internetangebot der Caritas Steiermark

Unterlage