Th. Sarrazin - Gefährdung deutscher Jugend
(Antwort auf "03.09.2010, 08:01" auf dem "Gästebuch
der Stadt Graz - Rathaus")
Islamische Jugen würden sich im Gastland an deutsche
Mädchen heranmachen, weil sie an islamische Mädchen
nicht herankönnen: das ist vielleicht die furchtbarste
Klage Herrn Sarrazins, die auch Österreich verstummen
lassen könnte. Zwei Fragen aber, für die Österreich eine
einfachere Perspektive haben mag: 1. Ungarn war doch
lange Jahre unter türkischer Herrschaft. Erscheint Ungarn
dadurch im christlichen Sinn bleibend sittlich geschädigt?
Wenn jedoch Ungarn eine Ausnahme darstellt: warum
genau? 2. Der Islam strebte nach 1700 eine große
puritanische sittliche Erneuerung an, suchte die Toten
ihre Toten begraben zu lassen: durch den
W a h h a b i s m u s. Was führte zum relativen Niedergang
des Wahhabismus (auch in sehr gebildeten Kreisen,
selbst in Fachkreisen, ist in Europa Zweckmäßiges über
den Wahhabusmus nicht zu erfahren) und warum, präzis
noch einmal, nach 1786 u.Z.?
Gekreuzigter
"anonym - Schlierbach a. d. Krems"
Eine neue Kapelle auf dem Burgberg von Graz?
(zu meiner gestern, am "31.08.2010", am Abend um "20:05" an
die Adresse "Ungargasse 9/10" in "A-1030 Wien" - "Telefon
01/712 59 61 - 0" und "Fax 01/712 59 61 - 50" - übersendeten
Notiz: mit der "Spam"-Schutz-Losung "3 + 1 = 4")
In einer neuen Kapelle auf dem Burgberg von Graz könnte
auch getauft und gefirmt werden. Warum jedoch wird der
römische Erbbürger und Apostel Jesu Paulus aus Tarsus
zuerst gefirmt und dann erst getauft - beides aber noch,
bevor er das dreitätige Fasten (er trinkt auch nicht) nach
seiner Erblindung vor Damaskus abbricht?
Gekreuzigter
"Dr. Siegfried P. Posch (Graz)"
Betagten Herren soll das Autofahren verboten werden:
darüber gibt es seit längerer Zeit Diskussionen. Aber
weiß man es nicht überhaupt meist zu verhindern, daß
betagte Damen ihr Auto noch benutzen? Herrscht hier
nicht eine enorme Ungleichheit der Geschlechter? -
Den Park auf dem Schloßberg in Graz begann 1838
der deutsche Offizier Ludwig von Welden anzulegen.
Der Park soll "durch sanft ansteigende Wege Menschen
jeden Alters den Aufstieg" ermöglichen. Aber ist nicht
der Uhrturm auf dem Grazer Schloßberg häßlich, sollte
man ihn nicht abtragen und an der Stelle des Uhrturms
eine Kapelle errichten, die insbesondere für betagte
Menschen ein Ziel auf dem Schloßberg darstellen könnte?
Welchen Namen müßte Ludwig von Welden für die
Kapelle wählen, am heutigen Abend gewisser denn je?
{Diese Zeilen stellen eine Vorfrage zu meinem gestrigen
und meinem heutigen Antwortschreiben - frankiert mit je
einer Sondermarke "Nanosatellit BRITE-Austria" - an die
Adresse "Vereinigung der Freunde der Basilika Mariazell",
Benedictusplatz 1, 8630 Mariazell, "w w w. basilika-
mariazell.at", dar.}
Frauenfreund
"anonymous" ("inconnu", "unbekannt")
Getippt auf dem "Gästebuch" von "landesregierung
steiermark portal" am 28. August 2010 um 13:24
Good afternoon, Erika,
zu Ihrer Reflexion, ob J e s u s ein
L i n k s h ä n d e r sei, habe ich aber
die Frage: Jesus sagt als Gärtner zu
Maria Magdalena, sie solle ihn nicht
berühren, weil er zuerst zum Vater kommen
müsse. Nun sagt Jesus uns doch, daß er
und der Vater eins seien. Das sagt er zu
Philippus, der bei der Brotvermehrung
besorgt ist, daß Brot für zweihundert
Denare für das Volk nicht reichen würde.
Nun kann aber doch Jesus einerseits als
dem Vater gegenüberstehend oder
gegenübersitzend gedacht werden oder aber
andrerseits der Vater hinter Jesus. Das
ergibt vier Möglichkeiten. Woran erinnert
das?
etwas anderes
Siegfried Paul Posch
27. August 2010, am Abend; zu "Deutsch kann keiner mehr"
auf dem "Gästebuch der Stadt Graz - Rathaus" - 27. August
2010, am Abend:
Was ist aber Ihres Erachtens die letzte "Posaune" in der
"Offenbarung" des Lieblingsjüngers Jesu, Johannes, 11,
15ff., und im Brief des römischen Erbbürgers und
Apostels Jesu Paulus aus Tarsus - "1 Thessaloniker", 4,
16 (ein "Neues Testament" hat in Österreich zwei
"Schulbuch-Nummern")?
Jude
C. R. R.
Antwort auf "Sachsen" - "26.08.2010, 01:45" -
auf dem "Gästebuch der Stadt Graz - Rathaus"
Stephanus sagt in seiner Rede vor seiner Steinigung,
Israel sei vierhundert Jahre lang in Ägypten gewesen.
Der römische Bürger Paulus bemißt diese Zeit
bekanntlich mit vierhundertdreißig Jahren. Wann ist
in der Geschichte Platz, um die fehlenden dreißig
Jahre einzufügen?
Revolutionär
Heinz Ferdinand
Die Kirche wäre nicht in der Situation in der sie heute ist, wäre sie von Anfang an dem Beispiel von Jesus Christus gefolgt.
Das Thomas-Evangelium beginnt mit den Worten: "Du findest mich unter jedem Stein ..." - Gemeint ist, dass Jesus Christus, mit seinem beispielhaften Leben, überall um uns herum ist, weswegen sich auch Glauben nicht über eine Institution oder anderweitig Vorgeschriebenes definiert.
Dieses beispielhafte Leben gilt es zu Leben, eigenständig alleine und in der Gemeinschaft Kirche (Spenden, Kollekte). Aber auch die Institution Kirche ist verpflichtet dieses beispielhafte Leben zu leben: Die Diözese Graz-Seckau beispielsweise ist in Graz der größte Immobilieninhaber - Natürlich tut die Caritas, der "soziale Arm" der Kirche etwas für die Armen, aber beispielsweise das Problem der Obdachlosen ist dennoch nicht gelöst.
Als größter Immobilieninhaber kommt es aber auf ein Haus nicht an. Warum gibt die Kirche dann nicht Obdachlosen die Chance, dass sie in einem ihrer Häuser unterkommen? Weil es finanziell nicht einträglich wäre? Weil Obdachlose eh keine Chance haben, und keine Menschen sind, die eine Zukunft haben?
Alles Blabla! Ich habe einen Obdachlosen kennengelernt, der den Weg - mit Unterstützung - zurück geschafft hat, weil man ihm die Möglichkeit gegeben hat, ein Vermieter ihm die Möglichkeit gegeben hat! Aber natürlich ist es leichter, einen Obdachlosen in ein betreutes Wohnheim (Arche 38, VinziDorf/Nest) zu stecken und dort - im wahrsten Sinne des Wortes - "vergammeln" zu lassen...
Worauf ich hinaus will, anhand dieses, einen Beispiels!
Die Kirche hätte - wenn sie dem Beispiel ihres Gründers gefolgt wäre - eine Institution werden können, die in den Herzen der Menschen verankert ist, als Institution, die sich um die Not der Menschen annimmt, seelisch und körperlich. Stattdessen ging es alsbald um Macht, welche sich im Kirchenstaat, der Inquisition, der Gegenreformation, den Jesuiten bis hin zu den Milliarden auf dem Bankkonto der Kirche von heute, offenbart und realisiert.
Einfach lässt sich das Problem zusammenfassen in der Tatsache, dass es "2 Kirchen" gibt, die gelebte, Gemeinschaft Kirche, die von (manchen) Priestern, Ordensleuten, Laien und Gläubigen getragen wird, und die Institution Kirche, die von Kardinälen, Bischöfen, Erzbischöfen, gehobenen Laien, hochrangigen Ordensleuten und vielen Priestern getragen wird, in der es um Macht, Geld und Besitz geht.
Solange es diese Diskrepanz, diese 2 Welten in der Kirche gibt, hat die Kirche keine realistische Zukunft. Sie muss sich entscheiden, jetzt und mit den Konsequenzen leben...
Wenn sie sich entscheidet, eine Kirche der Menschen zu werden, wird sie die Herzen der Menschen gewinnen und eine Zukunft haben, die die Welt verändert und verbessert - dies kann sie über ernstgemeinte, öffentlich soziale Projekte, durch Leben in Armut erreichen. Auch damit würde sie eine Macht gewinnen, aber eine andere, als die, nach der sie strebte und immer noch strebt!
Wenn sie allerdings eine Kirche bleibt, wie sie heute eine ist, sehe ich keine Zukunft mehr für sie, aber unglücklicherweise auch für uns keine. Weil wir ohne Glauben, nicht die Zukunft meistern können, weil uns eben nichts reglementiert, keine molarischen Werte unser Handeln beeinflussen und wir damit einfach weiter den Planeten zerstören, uns gegenseitig umbringen und die Zukunft unserer Kinder zerstören.
Wie gesagt - es liegt an der Kirche sich zu entscheiden...
Religionsgründer
Bloody Mary Tirol
Ich hätte gerne nicht nur EINE Bedeutung angegeben.Leider geht das nicht. Ich würde diese Aktion begrüssen, wenn sie der Islamisierung Europas Einhalt gebieten würde. Alle Christen sollten den Kleber auf ihrem Fahrzeug anbringen.
etwas anderes
-noricus-
Jesus, sollte es ihn tatsächlich gegeben haben, war ein Idealist, der sich wohl leidenschaftlich gegen die damals herrschenden Zustände einsetzte. Da er seine Meinung oft sehr pointiert zum Ausdruck brachte, weckte er bei vielen Zeitgenossen Hoffnungen, die im sagenhaften Einzug in Jerusalem ihren Höhepunkt fanden. Von da an gings bergab.
Ich selbst kann ihn weder als Gottes Sohn noch als Erlöser betrachten. Er hatte damals seine Berechtigung, wie etwa auch eine Johanna von Orleans ihre Berechtigung hatte.
Die Religion, die in seinem Namen gegründet wurde, hat meiner Meinung nach nichts mit seinem Leben und Wollen zu tun.
Im Übrigen bin ich der Überzeugung, daß bis zum heutigen Tage JEDE monotheistische Religion der Menschheit nur Unglück und Leiden brachte.
Messias
gebsy (http://gebsy.myblog.de)
Wie nehme ich den absolut treu liebenden Gottmenschen wahr? Vertraue ich darauf, dass ER mir hilft, wenn ich versucht bin, zu sündigen? Ist nicht gerade dieser Vertrauensvorschuss mein einziger "Verdienst", weil alles Geschenk Gottes an SEIN erlöstes Geschöpf ist?